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Die einzig acceptable Dialektik ist diese: Philosoph und Dichter zugleich zu seyn. Manche Philosophie ist dichter als philosophische Dichtkunst. Künstlich ist jedoch nur Letztere, nicht zuletzt wegen des mehr ver- als erklärten Aufbruchs. Aufgebrochen wie eine Nußschale liegt die Welt da und scheint doch unergründlich. Aus vielerley Gründen dichten wir uns eine Philosophie, die keine ist, und wir philosophiren über die Dichtkunst, als wollten wir den Schleier lüften, den wir selbst vor unsere Augen gezogen. Die Kunst besteht also letztlich darin, beydes zugleich zu seyn, nämlich Philosoph und Dichter, und die Fähigkeit zu besitzen, zwischen beyden die Grenze zu ziehen.
Ich mag diese...
Mehr über mich...
Als ich noch jung war...:
war die Welt groß. Heute ist sie klein, und doch sind wir einander ferner als jemals zuvor.
Ich liebe...:
die Philosophie und das geschriebene Wort.
Man erkennt mich an...:
nichts. In der Nacht sind alle Katzen grau. Und in den Schatten wandle ich umher ohne Unterlaß.
Ich grüße...:
alle, die mich lieben und meiner gedenken.
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