Auf den Hügeln des Lichts im Tale einer mondlosen Nacht
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Orakel

Ein wenig nur, sag mir, ein wenig nur müßt' ich noch gehen

und Schritte wagen, daß du mir gediegen seist.

Du schaust mich an, als frörest du vom Kopf bis zu den Zehen,

und mit dem Niegesagten so zerinnen die Sekunden,

bis das Abendlicht Erleuchtung bringt;

und offen ganz, und ganz und gar wohl unumwunden

offenbarst du mir, Orakel, was du weißt,

noch ehe deine Anmut mit dem Tageslicht zerspringt.

 

Himmel über Himmel wälzt sich fort, kaum zu bewässern,

es schreit in tausend Dimensionen Übelkeit.

Und triefend leckt der große Sturm sich aus den Feuerfässern,

und reitet auf den Brüsten unbefleckter Meerjungfrauen

in eine längst im Meer versunk’ne Welt;

die Abendsonne sengt und will sich mit ihm trauen,

so feiern sie in aller Dürre Hohe Zeit,

bis endlich doch die Nacht schwerkalt vom Himmelszelte fällt.

 

Vom Kreuze in den Staub gefallen, werd ich vor dir kriechen,

vor keinem unsäglichen Schicksale gefeit.

Mit kaltem Gleichmut läßt der Ozean im Sand mich siechen,

verwirft zudem im Rausche sich mit seiner Schwester Erden,

weil ihre Brust vor Eigendünkel bebt;

doch ohne Wasser, ohne Land, was soll da werden?

Im Menschen also eint sich ihre Eitelkeit,

des Brust in Hochmut, Eigensinn und Stolz sich senkt und hebt.

 

Und Demut senkt sich auf mein Haupt.

25.4.08 07:19
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Denise (27.4.17 22:07)
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