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Sturmgebärden
Es wirft ein Sturm sich in mein Segel, und deine Haut brennt wild wie Feenstaub. An diesem Maste scheiden sich die Ozeane, von altersher in Dunkelheit. Da tönt ein Nebelhorn in weiter Ferne – auf diesen liederlosen Angstgewässern! –, treibt mir das Herzblut in die Augen: ich seh dich durch die Schlieren schwinden. Als Schattenlicht verläßt du mich, mit Übelkeit und Gottvisionen. Da spreng ich meine Seelenketten und rette dich in meinem Herz. |
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