Auf den Hügeln des Lichts im Tale einer mondlosen Nacht
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Weil ich dich nicht haben kann

Das Augenlicht nahm ich dir gestern,
heute sind die Haare dran.
Morgen küß ich dich dann blutig,
weil ich dich nicht haben kann.
 
Zerschnitt dir das Gesicht gar gräßlich,
wenn es dich auch häßlich macht.
Morgen zieh ich dir die Zähne,
schön bist du für mich heut' Nacht.
 
Du trägst das rosa Kleid der Mutter,
schön warst du von Anbeginn.
Tiefer wollt ich dich berühren,
nun ist alle Hoffnung hin.
 
So nehm ich dir zuletzt den Athem,
faß dich überall nun an.
Jag das Blei mir durch die Schläfe,
weil ich dich nicht haben kann.
12.6.08 05:27
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Mondgöttin / Website (22.6.08 12:12)
Sehr interessantes Gedicht... Erinnert mich an Texten von Rammstein und an Werther.

Einen schönen Stil hast du, mein Kompliment!

Viele liebe Grüße!

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