Auf den Hügeln des Lichts im Tale einer mondlosen Nacht
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Es hat mich in der Hand

Das Böse haust in mir,
ich weiß es,
und es will dich leiden sehn.
Drum nehme ich dein Fleisch,
zerreiß es,
nutzlos bleibt gar all dein Flehn.
 
Es hat mich in der Hand,
du weißt es,
und es läßt mich nicht mehr los.
Drum komm mir nicht zu nah,
sonst beißt es,
kroch dem Teufel aus dem Schoß.
 
Am Ende stirbst du doch,
wir wissen,
nichts kann ihm noch widerstehn.
Und so wird Gottes Lamm
gerissen
von dem Wolfe, ungesehn.
24.6.08 07:49
 


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