Auf den Hügeln des Lichts im Tale einer mondlosen Nacht
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Dein größtes Glück

Mit dem Messer schlitz dich auf,
kühl mit deinem Blut die Wunden.
Und in diesen letzten Stunden
wirst du noch um Gnade flehn.

Doch es ist dafür zu spät –
Zeit zu sterben, meine Kleine,
brech dir Arme und die Beine –
endlich sind wir unter uns.

Weißt genau, ich mag dich gern,
doch du wolltest mich nicht lieben.
Und die Qualen, die mir blieben,
fallen nun auf dich zurück.

Blutig wühl ich im Gedärm,
zeig dir noch dein Eingeweide,
mit dem ich mich hübsch bekleide,
und vor Augen wird dir schwarz.

Glaub mir, laß dich nicht alleine,
kannst doch nicht alleine schweben!
Muß dir doch noch so viel geben!
In dem Blut ertränk ich mich.

Jetzt kannst du mich endlich sehn:
Klammerst dich an mich, ich weine.
Endlich sind wir zwei alleine
und ich bin dein größtes Glück.

30.9.08 09:17
 


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