Auf den Hügeln des Lichts im Tale einer mondlosen Nacht
Free Image Hosting
<>
| Besucher online

Navi

StartÜberGästebuchKontaktArchivAboRSS

Kategorien

Vorwort class="navi"> Bemerkungen/AnkündigungenReligion und AtheismusGedichte class="navi"> Systematische Philosophie class="navi"> Aphorismen class="navi"> Sonstiges class="navi"> Zitatensammlung class="navi">

Links

YouTube Kanal von mindandshade The Reason ProjectBreathing Shadows Kina GrannisBücher tauschen myblogMondgöttinOpheliaGesellschaft für Philosophie und Wissenschaft e.V.Ein Projekt zur Förderung der Philosophie im InternetDeutsche Gesellschaft für phänomenologische ForschungPhilosophieblog.dePhilosophische BüchereiPhilosophiebuch.dePhilosophy, Probability, and ModelingHistorische Texte und WörterbücherPsychological Research OnlineLigafaktur (Ein Frakturschreibprogramm)Fraktur PlattformFreunde der deutschen KurrentschriftStiftung Deutsche SchriftDas Wörterbuch-NetzBlog DirectoryBlogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.deBlog Top Liste - by TopBlogs.defrisch gebloggtBlog Verzeichnis und Blog WebkatalogBlogverzeichnisTechnorati ProfileAdd to Technorati Favorites
BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor Bookmark and Share
BlogverzeichnisRSS VerzeichnisRSSJutze.ch - WeblogsFeed eintragen | Feed anmeldenReise Webkatalog Jamaicareise.dePage-Portal.com - Der Webkatalog


Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von den Inhalten aller von mir verlinkter Seiten.

Sollte ich mit dem neuen Headerbild gegen irgendwelche Rechte Dritter verstoßen, bitte ich, mich umgehend darauf hinzuweisen!


Copyright © All rights reserved.
No part of the works on this site may be reproduced (by any means) without the written permission of its author!


Designed and assisted by Mondgöttin 07/2008
Alles gut

Und während deine Haut auf meiner reibt –
von unsichtbaren Narben hat sie mir erzählt,
die mich viel weniger als dich gequält –,
ein Brief, den dein Herz nun an meines schreibt.
 
Ich mag es, über deine Haut zu gleiten,
nach der ich mich so lange schon gesehnt.
Vertrauensvoll hast du dich angelehnt:
zum Lohn bekommst du meine Zärtlichkeiten.
 
Auf deinen Armen gleit ich wie auf Meereswogen,
geschwind hinauf in allerhöchstem Bogen.
Doch kehr ich stets zurück zu deinen Lippen,
von Kuß zu Kuß ein frischer Wind, ein frisches Lied,
um von der Süßigkeit noch mal zu nippen,
die mich beflügelt bis ins letzte Glied.
 
So hat der Träumer doch noch seinen Traum gefunden,
der ihn von aller Schwere letzlich nun entbunden.
Wenn ihre Seelen aneinander reiben,
zerfließt wie Stahl ihr Schmerz in dieser heißen Glut,
Man fragt nicht: »Wieviel Zeit wird uns noch bleiben?«
Man sagt sich: »So wie’s ist, ist alles gut!«
31.5.08 08:54
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen















Gratis bloggen bei
myblog.de