Auf den Hügeln des Lichts im Tale einer mondlosen Nacht
Free Image Hosting
<>
| Besucher online

Navi

StartÜberGästebuchKontaktArchivAboRSS

Kategorien

Vorwort class="navi"> Bemerkungen/AnkündigungenReligion und AtheismusGedichte class="navi"> Systematische Philosophie class="navi"> Aphorismen class="navi"> Sonstiges class="navi"> Zitatensammlung class="navi">

Links

YouTube Kanal von mindandshade The Reason ProjectBreathing Shadows Kina GrannisBücher tauschen myblogMondgöttinOpheliaGesellschaft für Philosophie und Wissenschaft e.V.Ein Projekt zur Förderung der Philosophie im InternetDeutsche Gesellschaft für phänomenologische ForschungPhilosophieblog.dePhilosophische BüchereiPhilosophiebuch.dePhilosophy, Probability, and ModelingHistorische Texte und WörterbücherPsychological Research OnlineLigafaktur (Ein Frakturschreibprogramm)Fraktur PlattformFreunde der deutschen KurrentschriftStiftung Deutsche SchriftDas Wörterbuch-NetzBlog DirectoryBlogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.deBlog Top Liste - by TopBlogs.defrisch gebloggtBlog Verzeichnis und Blog WebkatalogBlogverzeichnisTechnorati ProfileAdd to Technorati Favorites
BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor Bookmark and Share
BlogverzeichnisRSS VerzeichnisRSSJutze.ch - WeblogsFeed eintragen | Feed anmeldenReise Webkatalog Jamaicareise.dePage-Portal.com - Der Webkatalog


Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von den Inhalten aller von mir verlinkter Seiten.

Sollte ich mit dem neuen Headerbild gegen irgendwelche Rechte Dritter verstoßen, bitte ich, mich umgehend darauf hinzuweisen!


Copyright © All rights reserved.
No part of the works on this site may be reproduced (by any means) without the written permission of its author!


Designed and assisted by Mondgöttin 07/2008
Im Traum (2)

Im Frost der Nächte viel das Sternchen
sanft zur Erde, unberührt.
Da nahm ich mir ein Herz und legte
ihr den Messersockel auf die Stirn.
Die letzten Seiten aller Bücher
lagen wild zerstreut auf nächtlich Strand;
Da nahm ich sie ganz sanft beim Händchen
und legte ihr die Wahrheit vor die Füße.
 
Das war nicht leicht für meine Kleine,
denn der kleine Krebs in meinem Ohr
sang immer noch die grausig Lieder,
und unter Wasser ist schwer athmen.
Doch als ich sie lang so berührt,
hielt sie inne und ward still:
Das feuchte Naß sprengt' ihre Lungen,
dann machte Blei mein Denken schwer.
 
Liebe ist, den Tod vor Augen haben –
die Reise ist nicht weit, mein Schatz!
Ich nehme mir ein Herz und drück dich,
dann ist's schon fast geschafft!
Und ewig brennt der kleine Krebs
in meinem Ohr mir Lichterfest!
Im Traum hab ich dich lieb für immer,
drum schlafen wir jetzt ewig.
4.7.08 07:57
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen















Gratis bloggen bei
myblog.de