Auf den Hügeln des Lichts im Tale einer mondlosen Nacht
Free Image Hosting
<>
| Besucher online

Navi

StartÜberGästebuchKontaktArchivAboRSS

Kategorien

Vorwort class="navi"> Bemerkungen/AnkündigungenReligion und AtheismusGedichte class="navi"> Systematische Philosophie class="navi"> Aphorismen class="navi"> Sonstiges class="navi"> Zitatensammlung class="navi">

Links

YouTube Kanal von mindandshade The Reason ProjectBreathing Shadows Kina GrannisBücher tauschen myblogMondgöttinOpheliaGesellschaft für Philosophie und Wissenschaft e.V.Ein Projekt zur Förderung der Philosophie im InternetDeutsche Gesellschaft für phänomenologische ForschungPhilosophieblog.dePhilosophische BüchereiPhilosophiebuch.dePhilosophy, Probability, and ModelingHistorische Texte und WörterbücherPsychological Research OnlineLigafaktur (Ein Frakturschreibprogramm)Fraktur PlattformFreunde der deutschen KurrentschriftStiftung Deutsche SchriftDas Wörterbuch-NetzBlog DirectoryBlogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.deBlog Top Liste - by TopBlogs.defrisch gebloggtBlog Verzeichnis und Blog WebkatalogBlogverzeichnisTechnorati ProfileAdd to Technorati Favorites
BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor Bookmark and Share
BlogverzeichnisRSS VerzeichnisRSSJutze.ch - WeblogsFeed eintragen | Feed anmeldenReise Webkatalog Jamaicareise.dePage-Portal.com - Der Webkatalog


Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von den Inhalten aller von mir verlinkter Seiten.

Sollte ich mit dem neuen Headerbild gegen irgendwelche Rechte Dritter verstoßen, bitte ich, mich umgehend darauf hinzuweisen!


Copyright © All rights reserved.
No part of the works on this site may be reproduced (by any means) without the written permission of its author!


Designed and assisted by Mondgöttin 07/2008
Die schöne Helena

I

So setze ich mir dies zum Ziele:
Ein weitres Wort mit dir zu sprechen
und mir den Kopf nicht zu zerbrechen,
als stünd' mein Leben auf dem Spiele.
 
Und liebten mich der Mädchen viele,
sie könnten mich darin nicht schwächen,
dir eins zu geben zum Versprechen:
daß keine mir wie du gefiele!
 
Die schöne Helena der Sage
erhob Homer als Grund zum Kriege;
was ich nun zu behaupten wage:
 
du bist der Grund für alle Siege!,
wenn ich nur immer bei mir trage
dein Bild, an welches ich mich schmiege.
 


II
 
Doch wie soll ich zum Ausdruck bringen,
wie ich dein Angesicht verehre,
wie sehr es wohl in mir vermehre
den Wunsch, für dich ein Lied zu singen:
 
als sanfter Hauch soll es erklingen,
gezeichnet von der Sehnsucht Schwere,
errette mich vor dieser Leere,
die will mein edles Herz durchdringen!
 
Gar viele haben so gesprochen;
Mit Nachdruck will ich denn bezeugen,
ich hab noch nie ein Herz gebrochen!
 
und halt bereit gar tausend Freuden
für dich, du hast mein Herz bestochen -
und ohne dich heißt's Zeit vergeuden.
6.7.08 09:29
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen















Gratis bloggen bei
myblog.de