Auf den Hügeln des Lichts im Tale einer mondlosen Nacht
Free Image Hosting
<>
| Besucher online

Navi

StartÜberGästebuchKontaktArchivAboRSS

Kategorien

Vorwort class="navi"> Bemerkungen/AnkündigungenReligion und AtheismusGedichte class="navi"> Systematische Philosophie class="navi"> Aphorismen class="navi"> Sonstiges class="navi"> Zitatensammlung class="navi">

Links

YouTube Kanal von mindandshade The Reason ProjectBreathing Shadows Kina GrannisBücher tauschen myblogMondgöttinOpheliaGesellschaft für Philosophie und Wissenschaft e.V.Ein Projekt zur Förderung der Philosophie im InternetDeutsche Gesellschaft für phänomenologische ForschungPhilosophieblog.dePhilosophische BüchereiPhilosophiebuch.dePhilosophy, Probability, and ModelingHistorische Texte und WörterbücherPsychological Research OnlineLigafaktur (Ein Frakturschreibprogramm)Fraktur PlattformFreunde der deutschen KurrentschriftStiftung Deutsche SchriftDas Wörterbuch-NetzBlog DirectoryBlogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.deBlog Top Liste - by TopBlogs.defrisch gebloggtBlog Verzeichnis und Blog WebkatalogBlogverzeichnisTechnorati ProfileAdd to Technorati Favorites
BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor Bookmark and Share
BlogverzeichnisRSS VerzeichnisRSSJutze.ch - WeblogsFeed eintragen | Feed anmeldenReise Webkatalog Jamaicareise.dePage-Portal.com - Der Webkatalog


Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von den Inhalten aller von mir verlinkter Seiten.

Sollte ich mit dem neuen Headerbild gegen irgendwelche Rechte Dritter verstoßen, bitte ich, mich umgehend darauf hinzuweisen!


Copyright © All rights reserved.
No part of the works on this site may be reproduced (by any means) without the written permission of its author!


Designed and assisted by Mondgöttin 07/2008
Nektar

Deine Augen, deine Lippen, dein Gesicht will ich berührn:
deinen Atem wie die Winde auf dem Meere gleichsam spürn.
Doch du siehst nicht meine Zeichen, meiner Sehnsucht stillen Drang.
Und das schwinden dieser Hoffnung mach mich frösteln, angst und bang'.
 
Ständig kreisen die Gedanken um dein Wohl am Firmament,
wo du leuchtest wie die Sonne, wie ein Stern, der ewig brennt!
Weil du schön bist, weil du nah bist, weil du fern bist wie ein Traum,
klammer ich mich doch beständig an der Hoffnung tristem Saum.
 
Nie vergeß ich, wie ich wurde deiner Anmut einst gewahr:
Deine Worte, deine Gestik, deine Mimik und dein Haar
flossen wie ein Strom aus Nektar über güldenes Gewand -
als ich sucht', dich zu berühren, blieb zurück nur Wüstensand.
 
Doch ein Lächeln schenkt mir Hoffnung, denn du bist nicht Illusion.
Werd beständig darauf warten, dasß du steigst von deinem Thron.
Eines Tages werd ich herrschen mit dir über diese Welt,
wenn das Licht für immer schwindet und der Nächte Vorhang fällt.
8.7.08 05:25
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen















Gratis bloggen bei
myblog.de