Auf den Hügeln des Lichts im Tale einer mondlosen Nacht
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****

So tränenreich der Weg
und keine Sonne, sie zu trocknen.
Kein Blitzen hoffnungsvoller Lichter,
kein Punkt, wo Tag und Nacht sich scheiden.
Du schwimmst in Flüssen der Verzweiflung,
in deinen Qualen bleibst du stumm.
Denn deine Schreie tönen echolos
in deinem Kopf an kalte Wände,
an den Ufern isolierter Träume
stranden Scherben deines Seins.
Doch schaust du diesen Spiegel,
weißt du: Du bist nicht allein.

14.8.08 09:29
 


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