Auf den Hügeln des Lichts im Tale einer mondlosen Nacht
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Sehnsucht

Laß mich deine Sehnsucht schmecken
überm Meer von Barsiwill.
Auf dem Zimmer Streuselkuchen,
unterm Tisch steht Kleeblattfraß.

Und denk mir ja an Hungertücher,
rosa Schleifen und Bonbons!
Kosten nur die Kleinigkeiten,
die ich auf dem Boden fand.

Laß mich deine Sehnsucht wecken
nach dem Meer von Arsakan,
wo die Strände ewig jucken -
Käfer voller Marzipan.

Vergiß mir ja nicht alle Grüße,
Karten schreiben und den Brief!
Willst zwar eh nicht lange bleiben,
aber wissen kann man nie.

Laß mich deine Sehnsucht schmecken
nach zu Haus von Kimari.
Weißt du endlich, was ich meine?
Hier allein gehörst du hin.
1.9.08 11:53
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Forgotten-Angel / Website (1.9.08 12:08)
Ich hab gesehen, dass du grade gebloggt hast und einfach mal vorbeigeschaut...und...
WOW!
Einmal sieht's klasse aus und die Gedichte sind total schön! Also weiter so^^


Sehnsuchtskind (3.9.08 08:57)
Nicht sehr überraschend, dass ich ein Gedicht mit dem Titel "Sehnsucht" mag, aber:
Ich mag das.

Ich musste ein bisschen lächeln und träumen als ich es las, und mich morgens schon zum Träumen zu bringen, ist nichtmal leicht.

Das stimmt für mich echt alles.

"Lass mich deine Sehnsucht schmecken..."
Das ist so schön.

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