Auf den Hügeln des Lichts im Tale einer mondlosen Nacht
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Regen (3)

Draußen erwartet mich – niemand anderes als der Regen. Und doch beginnt jeder Anfang, der kein unbedingter ist, auf diese Weise. Um aus dem Thal der Tränen zu entkommen, muß man sich den endlos dünkenden Fluten stellen, sie durchwaten, bis der Blick sich klärt und man wieder den Horizont zu erblicken vermag.
Ich wage also den ersten Schritt – dann den zweyten, ganz behutsam, Fuß vor Fuß, zähle noch die ersten Schritte, dann schneller, entschlossener, gefestigt. Und meine Gedanken dünken in einen einzigen endlosen Strom zu zerfließen, alles richtet sich einzig auf diese Bewegung, dieses Drängen nach vorn, nach vorn und nirgends sonst hin. Keine Zeit, zu verweilen, keine Zeit, zu überdenken, keine Zeit für Erinnerungen oder alte Sehnsüchte. Ein einziger Strom, ein einziger vorwärtsgerichteter Fluß in die ungewisse, aber erbaulichere Zukunft. Denn hindern könnten mich nur die Fesseln der Vergangenheit, Hände aus Emotionen und Erinnerungen, aus verdrängten Sehnsüchten und Ängsten vor Verlust und Einsamkeit.
18.1.09 11:29
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Orangenmädchen / Website (18.1.09 16:28)
Weißt du, manchmal da denke ich, dass einiges, was du schreibst viel stärker klänge, wenn du dich ein wenig von dieser alten Sprache lösen würdest. Denn du wählst schöne Themen, verstehst du? Aber manches könnte mit gewagteren Worten ganz anders wirken. Probier doch mal was Neues aus.

Liebe Grüße.


Moschus (19.1.09 18:20)
Dankeschön.
Endlich mal wieder etwas was mir gefällt zu lesen ... ich dachte sowas wäre völlig ausgestorben.

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