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Regen (5)

Natürlich kann niemand das, was er war, vollkommen zurücklassen. Die Concepte, in denen ich denke, welche ich auf alles und jeden, was bzw. der mir begegnet, anwende, sind etwas Eingeprägtes und zugleich Irreversibles. Andererseits sind sie nothwendig, damit ich mich überhaupt in der Welt zurechtfinden, mich orientiren, denken und handeln kann. Gäbe es sie nicht, bräche die Möglichkeit jeweden Denkens und Handelns in sich zusammen.
Was aber nichtsdestoweniger möglich bleibt, ist ein Neuanfang bezüglich der Lebensweise, indem ich den Ort wechsle, meine Gewohnheiten ablege und neue Contacte knüpfe, welche mit den alten nichts mehr zu thun haben. Und die Einprägung neuer Muster, die Überschreibung alter Muster und Gewohnheiten führt letztlich dazu, daß ich zumindest in diesem Sinne ein anderer werden und seyn kann.
Und dieweil der Regen, wenigstens allegorisch, das Alte hinfortspült, eröffnet sich das Neue in Form mannigfaltiger Horizonte. Nicht alle derselben sind reale Optionen: Ich muß mich entscheiden, in welche Richtung ich meinen Weg fortsetzen will. Einige Möglichkeiten werden für immer ungenutzt bleiben; allein, wovon ich nichts weiß, kann ich nicht bereuen, es nicht gewählt zu haben. Ich kann höchstens bereuen, die Möglichkeit gewählt zu haben, welche ich letztlich realisirt und mich nicht anders entschieden habe. Allein, daß eine andere Möglichkeit besser gewesen wäre, weiß ich nicht, und infolgedessen kann ich nicht bereuen, mich nicht für dieselbe entschieden zu haben.
Wohin unser Weg führt, setzt sich letztlich aus vielerley zusammen.  Nicht alle Optionen, welche theoretisch überhaupt möglich wären, stehen uns von Anfang an zur Verfügung. Wir finden uns bereits in einem beschränkten Netz von Gleisen wieder, und einige Richtungen sind gesperrt, ohne daß wir Einfluß darauf hätten. Doch es gibt genügend Stellen, an welchen wir selbst die Weichen zu stellen vermögen. Das Leben ist eine Einwegbahn: Es gibt nur eine Hin- und keine Rückfahrt.
29.1.09 16:02
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Laha. / Website (30.1.09 11:11)
Der Mensch ist ein Tier,das hatten wir derweil schon festgestllt und irgendwann,in absehbarer Zukunft werden wir alle es ganuer zu Gesicht bekommen. Besonders in der jetzigen Börsenkriese scheint mir,das sich etwas anbahnt. Aber Vorraussagungen stehen mir nicht zu. Ich kann nur spekulieren. Irgendwann werden wir wieder zu dem, was wir einmal wahren. Moralisch schlechte Tiere.

___________________

Es müsste ein Problem daliegen,welches man nicht lösen kann oder eine gewisse unzufriedenheit mit sich selbst den einen dazu anleitet einen "Neuanfang" zu starten. Ob sich durch die veränderungen der gewonheiten etwas an den Problemen ändert mag ich bezweifeln. Ich empfinde einen " neuanfang" als eine art, fluchtmöglichkeit für sich selbst. "es wird alles besser, wenn ich neu in mein leben starte, mit neuen Freunden, einer besseren umgebung und anderen Sitten.."
Nur schade,das einem das gefühl der unzufriedenheit langsam erneut einholt. Man kann nur schlecht vor sich slebst flüchten, auch wnen wir es uns gerne einreden. Wir reden und auch gerne ein, das unsere umgebung und zu dem gemacht haben was wir heute sind, allerdings liegt jede Entscheidung des Lebens in unserer Hand. Ob "ja" oder "nein" wir haben die Worte gewählt.

deswegen zurück zu deinem Satzanfang in diesem gedankenvollen Eintrag von dir.

"Natürlich kann niemand das, was er war, vollkommen zurücklassen."

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