Auf den Hügeln des Lichts im Tale einer mondlosen Nacht
Free Image Hosting
<>
| Besucher online

Navi

StartÜberGästebuchKontaktArchivAboRSS

Kategorien

Vorwort class="navi"> Bemerkungen/AnkündigungenReligion und AtheismusGedichte class="navi"> Systematische Philosophie class="navi"> Aphorismen class="navi"> Sonstiges class="navi"> Zitatensammlung class="navi">

Links

YouTube Kanal von mindandshade The Reason ProjectBreathing Shadows Kina GrannisBücher tauschen myblogMondgöttinOpheliaGesellschaft für Philosophie und Wissenschaft e.V.Ein Projekt zur Förderung der Philosophie im InternetDeutsche Gesellschaft für phänomenologische ForschungPhilosophieblog.dePhilosophische BüchereiPhilosophiebuch.dePhilosophy, Probability, and ModelingHistorische Texte und WörterbücherPsychological Research OnlineLigafaktur (Ein Frakturschreibprogramm)Fraktur PlattformFreunde der deutschen KurrentschriftStiftung Deutsche SchriftDas Wörterbuch-NetzBlog DirectoryBlogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.deBlog Top Liste - by TopBlogs.defrisch gebloggtBlog Verzeichnis und Blog WebkatalogBlogverzeichnisTechnorati ProfileAdd to Technorati Favorites
BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor Bookmark and Share
BlogverzeichnisRSS VerzeichnisRSSJutze.ch - WeblogsFeed eintragen | Feed anmeldenReise Webkatalog Jamaicareise.dePage-Portal.com - Der Webkatalog


Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von den Inhalten aller von mir verlinkter Seiten.

Sollte ich mit dem neuen Headerbild gegen irgendwelche Rechte Dritter verstoßen, bitte ich, mich umgehend darauf hinzuweisen!


Copyright © All rights reserved.
No part of the works on this site may be reproduced (by any means) without the written permission of its author!


Designed and assisted by Mondgöttin 07/2008
Zóon politikón versus Individuum

Das sociale Wesen des Menschen schützen die Menschen vor, um in der Masse aufzugehen; wenn sie aber doch einmal einen Anspruch durchsetzen wollen, berufen sie sich dabey stets auf ihre Individualität und das in manchen Staaten verbriefte Recht der freyen Entfaltung der Persönlichkeit. So mag es fast dünken, wir hätten es mit zwey antithetischen Grundsätzen zu thun – allein dem ist nicht so. Ein entscheidender Fehler liegt in der Annahme, es gäbe »den« Menschen: es gibt indes nur die Menschen, wenngleich wir sie als eine Species classificiren mögen und durchaus dürfen. Die Annahme, es gäbe »das« Wesen »des« Menschen, beruht auf dem bis auf Plato zurückgehenden Irrthume, Concepte, in der älteren Redeweise: Begriffe, und noch älter: Ideen, seyen subsistirende Entitäten, d. i., sie existirten, als ein concretes Obiect existirt. Die Redeweise, Einzelgegenstände instantiirten Ideen und so fort, nämlich ist bey genauer Betrachtung widersinnisch. Wie, frage ich, kann etwas, was subsistirt, etwas anderes, was ebenfalls subsistirt, instantiiren? Das ist nicht nur widersinnisch, sondern zugleich unnöthig: wir nehmen nämlich mehr Entitäten an, als nöthig sind, so zwar, daß wir das Explanans selbst wiederum zu einem Explanandum machen, mithin um keinen Schritt vorwärts gekommen, sondern einen zurückgetreten sind, nur um uns mit demselben Problem erneut confrontirt zu sehen.
Weder die Betonung der socialen Componente noch die der individualen allein helfen dabey, die Menschen zu verstehen: vielmehr bedingen Intersubiectivität und Subiectivität der Menschen einander, so daß beyde nicht um des eigenen Vortheils willen gegen einander vorgeschützt werden können.
28.7.09 08:58
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen















Gratis bloggen bei
myblog.de