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Die Illusion der Unersetzbarkeit von Menschen

Menschen sind ganz offensichtlich sociale Wesen. Daß auch das Asketenthum dem nicht widerstreite, habe ich bereits an anderer Stelle ausgeführt, um weswillen der Kürze halber ich dieselben Argumente hier nicht wiederholen werde. Menschen, dies ist ein weiteres empirisches Factum, brauchen andere Menschen, um sich zu Menschen im vollen Sinne zu entwickeln und vollständig Menschen zu seyn. Daß dies der Fall sey, belegen Beyspiele von Menschenkindern, die unter anderen Species aufgewachsen sind: ihnen geht sogar die Möglichkeit ab, im Nachhinein alle menschlichen Charakteristika auszubilden. Es ist jedoch ein Irrthum, zu glauben, Menschen bräuchten bestimmte andere Menschen, als wäre auch nur eine Person aus dem socialen Gefüge emotional unersetzlich. Viele Menschen glauben dies für gewöhnlich, nicht zuletzt weil sie wünschten, dem wäre so, und nicht weiter darüber nachdenken. Wenn jemand aus seinem Kummer, seinem Gram über eine verlustig gegangene Person, so ihm nahegestanden, zeit seines Lebens nicht mehr herausfindet, so findet dies seine Ursache darin, daß er sich darin vergräbt und die Möglichkeiten einer neuen zwischenmenschlichen Bindung von vornherein ausschließt. Niemand ist unersetzlich, was das anlangt. Wir klammern uns allzu gern an die Vorstellung, ein bestimmter Mensch könne für uns von obiectiv größerer Bedeutung seyn als ein anderer. Es gibt genügend Menschen, mit welchen wir uns so gut verstehen können, daß wir eine enge Bindung zu denselben aufzubauen vermögen, so daß uns jene, welche uns gestern unersetzlich dünkten, heute bereits aus dem Sinne schwinden. Je mehr wir von der Vorstellung, jemand sey für uns unersetzlich, von unbedingter Wichtigkeit, Abstand nehmen, desto besser werden wir leben, zumal wir einander damit eine erhebliche Bürde von den Schultern nehmen.
30.7.09 17:34
 


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